Wird die PlayStation 5 endlich abwärtskompatibel?

Über die PlayStation 5 ist kaum etwas bekannt. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/ Djordje Novakov

Stuttgart - Auch wenn es zu Sonys nächster Konsole, der PlayStation 5, noch keinen Releastermin oder ähnliches gibt, brodelt die Gerüchteküche seit Jahren.

Ein neues Gerücht, könnte bei den Zockern allerdings Begeisterung auslösen. Zwei Patente sollen nun nämlich auf eine Abwärtskompatibilität der Konsole hinweisen. Eines wurde bereits 2015 in Amerika eingereicht, ein neues Patent stammt nun aus Japan und wurde Ende Januar eingereicht.

In beiden Dokumenten geht es um "Emulations-Prinzipien", die eine Abwärtskompatibilität ermöglichen sollen. Eine entsprechende Konsole tut hier so, als verfüge sie über die idealen Voraussetzungen für ein Game. Alte Spiele können so auf neuen Konsolen laufen.

Interessant ist der Name, der im Patent auftaucht: Mark Cerny. Dieser gilt als Vater der PS4, auch an der neuen Konsole soll er arbeiten. Selbstverständlich ist ein Patent kein fester Hinweis auf eine Abwärtskompatibilität, aber nachdem die direkte Konkurrenz hierrauf setzt, könnte Sony durchaus nachziehen. Auch, wenn sich das Unternehmen bisher immer  gegen eine solche Option ausgesprochen hat.

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