Studie zeigt: Männer mit langen Haaren und Bart haben kleinere Hoden

Ein langer Bart kann der neuen Studie nach verräterisch sein. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/ George Rudy

Stuttgart - Einer neuen Studie zufolge könnte die Haarpracht ein Hinweis darauf sein, dass Mann untenrum etwas schlechter ausgestattet ist. Angeblich haben Männer mit Wallemähne und Bart nämlich kleinere Hoden.

Genau das haben Forscher der University of Western Australia untersucht und haben dabei festgestellt, dass es in Sachen Haarwuchs und Ausstattung in der Hose bei mehr als hundert Primaten ein Dilemma gibt. Den Forschern nach kann man "entweder gut dekoriert oder gut ausgestattet sein", beides gleichzeitig ist nicht möglich.

Entweder können die Männchen im Tierreich mit beendruckenden Mähnen und Bärten angeben, oder Energie in die Ausbildung von Drüsen stecken. Die Forscher behaupten nun, dass dieses Verhalten auch auf Menschen übertragbar sei. Kurz: Männer mit langen Harren und buschigem Bart haben kleinere Hoden.