Sie haben hart im Job gechillt - Die faulsten Mitarbeiter ever!

Im Büro einfach mal chillen. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/Stock-Asso

Stuttgart - Jeder kennt das im Job: Es gibt da diesen einen Kollegen, der sich ganz bestimmt nicht überarbeitet. Er kommt spät, geht früh und dazwischen reißt er auch nicht so richtig was.

Manche Leute haben es in den vergangenen Jahren aber heftig übertrieben, so ist ein Mann in den USA Freitags einfach mal gar nicht zur Arbeit gekommen. Und das für ganze 17 Jahre. Aber er ist nicht der einzige Angestellte, der einfach mal fünf hat gerade sein lassen. Hier kommen ein paar Angestellte, die wirklich beeindruckend faul waren.

Frei am Freitag

Howard Dean war der Direktor für Essensdienstleistungen in der Abteilung für Strafvollzugsdienste in New York. Eine Einrichtung, die 57.000 Gefangene mit Mahlzeiten versorgte. Er war also beim Staat angestellt und wurde von Steuergeldern bezahlt.

Und für 17 Jahre ging er Freitags nicht zur Arbeit und versteckte das clever. Er gab seinem Arbeitgeber Fahrt- und Hotelkosten für jeden Freitag an und kostete den Staat so eine halbe Million Dollar. Das Kuriose an der ganzen Sache: Niemand ist das aufgefallen. Das kam erst ans Licht, als er schon in Rente war.

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Schreib doch ein Buch

Emanlee Bauer war als Verkaufskoordinatorin für eine Hotelkette tätig und kümmerte sich um alle Gruppenanfragen, die entweder von den Direktvertriebsmitarbeitern generiert wurden oder durch andere Buchungskanäle. Zumindest tat sie so.

Sie stellte schnell fest, dass der Job nichts für sie war und entschied sich, einfach nur so zu tun als würde sie arbeiten und beschäftigte sich mit eigenen Dingen. Sie haute heftig in die Tasten und schrieb ein Buch darüber, dass sie eben nicht arbeitet.

Sie war so euphorisch darin zu berichten, wie sehr sie ihren Job hasste, dass sie wirklich busy wirkte. So entstand das 300 Seiten starke "Laziness Journal" in dem sie berichtet, wie was sie tatsächlich tut.

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Asche zu Asche

Was macht so ein Betreiber eines Krematoriums eigentlich, wenn der Ofen kaputt ist und keine Feuerbestattungen vorgenommen werden können? Tja, Ray Brent Marsh war von 1996 bis 2001 Leiter eines Krematoriums und ging die Sache pragmatisch an. 

Er vergrub die Leichen im Garten hinter dem Gebäude und packte Betonstaub in die Urnen. Insgesamt wurden 339 Leichen im Garten entdeckt. Und das obwohl es eigentlich kein Problem gewesen wäre, den Ofen schnell zu reparieren.

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Lieber einen Paffen

Louis Marciano und Gary Pivoda sollten eigentlich in einer Garage des Empire State Plaza in Albany Wartungs- und Hausmeisterdienste erledigen. Ganz so ernst nahmen sie ihren Job allerdings nicht: Sie versteckten sich in einem geheimen Raum in der Garage und zündeten sich einen Joint an, spielten Karten und aßen eine ganze Menge Junk Food. Außerdem zogen sie sich einen Film nach dem anderen rein und konsumierten jede Menge Drogen.

Aber das war nicht alles, denn Pivoda sprang regelmäßig in das vom Staat zur Verfügung gestellte Auto und lieferte damit Drogen an andere Beamte aus. 

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