NEWS711 fragt nach Interview mit Ina Aogo - "Frauen dürfen auch mal den ersten Schritt machen"

Ina Aogo ist eine der bekanntesten Stuttgarterinnen und versorgt ihre Fans regelmäßig mit Fotos. Foto: Ina Aogo

Stuttgart - Ina Aogo ist mit knapp 90.000 Followern bei Instagram eine der bekanntesten Stuttgarterinnen.

Auf der Plattform versorgt die Gattin von Fußballprofi Dennis Aogo ihre Fans regelmäßig mit schicken Fotos und Schnappschüssen von sich und ihren Liebsten. Grund genug für uns, einmal bei Ina Aogo nachzuhören, was ihr an Stuttgart gefällt, wie sie sich selbst sieht und welche Rolle der VfB Stuttgart in ihrem Leben spielt.

Model, Spielerfrau, Influencerin ... Wie sieht Ina sich eigentlich selbst?

"Ich finde es total schwierig, mich da selbst in eine Rubrik zu packen", verrät uns die 29-Jährige. "Viele schreiben, ich sei Model, obwohl ich nie einen Modeljob hatte. Ich sage einfach immer, dass ich bin, wie ich eben bin. Aber klar, wenn man so auf Instagram unterwegs ist, dann ist man schon auch Influencer eben."

Ein konkretes Beauty-Geheimnis hat Ina Aogo hingegen nicht. "Mir kommt denke ich zu Gute, dass ich nie geraucht und kaum Alkohol getrunken habe. Das kann ich jungen Leuten eventuell mit auf den Weg geben."

Auf Instagram hat Aogo viele Fans, die von ihren Postings begeistert sind. "Wenn ich mal einen Tag nichts poste, dann schreiben mir auch Leute und sagen, dass ich wieder ein Bild von Payten-Rose posten soll", berichtet Ina. Ob sie ihr Kind im Netz zeigen wollen, war für das Paar nicht von Beginn an klar. "Nach einer gewissen Schutzzeit habe ich das einfach gemacht," berichtet uns Ina von dem ersten Schnappschuss ihrer Tochter, den sie auf Instagram geladen hat. "Sie gehört ja auch zu unserem Leben einfach dazu," stellt Ina klar.

 

In Stuttgart verbringt Aogo ihre Zeit gerne bummelnd im Breuninger oder im Sansibar: "Da esse ich gerne Mittag und das erinnert mich auch an Düsseldorf." Nach Stuttgart gezogen sind Dennis und Ina Aogo, als er 2017 an den Neckar wechselte. "Ich mag die Hügel hier", sagt Ina auf die Frage, was sie an der Stadt im Kessel schätzt. "Ich komme ja aus dem Norden und da ist alles ganz flach. Ich mag den Kontrast."

Bei den Heimspielen der Schwaben ist Ina eigentlich immer in der Mercedes Benz-Arena. Wenn es beim VfB mal nicht so rund läuft, steht Ina ihrem Mann Dennis gerne zur Seite. "Das ist ja irgendwie in jedem Job so, dass man den Stress mitnimmt", berichtet Ina. "Und im Fußball steht man ja auch ganz schnell in der Einzelkritik. Klar muss ich da meinen Mann auch mal aufbauen und neuen Mut machen."

Auswärtsspiele verfolgt die attraktive Ina lieber vor dem Fernseher. Dabei geht es ihr, wie allen Fußballfans. "Da bekomme ich schon ganz schön Puls", lacht Ina. "Da frage ich mich schon manchmal, wie die Leute das aushalten".

"Kennst du den nicht? Der spielt Fußball in Gelsenkirchen!"

Mit Fußball hatte Ina vor ihrer Beziehung mit Dennis wenig am Hut. "Klar, habe ich die WM so ein bisschen verfolgt und die bekanntesten Spieler gekannt, aber sonst war ich da nicht so drin." Als sie Dennis das erste mal sah, wusste sie auch nicht, wen sie da vor sich hat.

"Er hatte einen Geschäftstermin in einem Laden neben meiner Arbeit und er hat mir sofort gefallen. Er hat mich auch gesehen und ein Kollege meinte dann 'Ina, kennst du den nicht? Der spielt Fußball in Gelsenkirchen'", plaudert Ina aus dem Nähkästchen.

Ein paar Tage später hat sie einer Freundin von dem Fußballer berichtet, der ihr irgendwie nicht aus dem Kopf ging. "Die wusste, wie er bei Instagram heißt, da habe ich ihn angeschrieben und er hat auch geantwortet", verrät uns Ina. Immer auf den Mann warten, lohnt sich eben nicht immer. "Frauen dürfen auch mal den ersten Schritt machen und nicht immer warten."

Aber ist es als Frau eines Fußballprofis nicht schwierig, wenn ein Vereinswechsel ansteht? "Das entscheiden wir schon auch gemeinsam", berichtet Ina. "Einen Wechsel nach China wollen wir beide nicht, innerhalb Deutschlands sind wir flexibel." Der Wechsel zum VfB ging damals recht schnell über die Bühne. Dass es so kam, darüber sind beide froh: "Ich bin wirklich sehr glücklich in Stuttgart".

Was bringt die Zukunft?

Für 2019 hat Ina Aogo das eine oder andere Projekt geplant. "Viel kann ich dazu noch nicht sagen, aber es wird um Kinder gehen", gibt sie uns einen Ausblick. "Außerdem möchte ich wohltätige Projekte machen. Ich bin da ja in einer wirklich guten Position und möchte da auch etwas tun."

Wir sind auf jeden Fall gespannt und freuen uns, in Zukunft auch mehr von Ina zu hören.

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