Netflix "How to Sell Drugs Online (Fast)": Trailer zur deutschen Netflix-Serie macht Bock auf mehr

Die neue Netflix-Serie startet am 31. Mai 2019. Foto: Netflix

Serien-Nerds aufgepasst, Netflix hat etwas Neues für euch: "How to Sell Drugs Online (Fast)" ist ab 31. Mai auf Netflix verfügbar. Worum geht's dabei? "How to Sell Drugs Online (Fast)" ist eine moderne Geschichte über verlorene Liebe, Höhen und Tiefen von Freundschaften und die Hürden des Erwachsenwerdens.

Das ist die ganze Story

Wie gewinnt man seine Freundin zurück, die jetzt mit dem Drogendealer der Schule zusammen ist? Für Moritz (Maximilian Mundt) ist die Antwort eindeutig: Verkaufe die besseren Drogen. Zusammen mit seinem besten Freund Lenny (Danilo Kamperidis) gründet er aus seinem Jugendzimmer heraus einen unerwartet erfolgreichen Online-Drogenhandel.

Die beiden Amateur-Dealer müssen sich schon bald den Problemen stellen, die sich ergeben, wenn man ein Drogenimperium aufbaut: Bedarf decken, Qualitätskontrolle und vor allem: nicht erwischt werden.

So finden wir die Serie

Uns gefällt die deutsche Produktion sehr gut. Vor allem die Story ist ziemlich cool, denn Looser Moritz eröffnet zusammen mit seinem besten Freund Lenny einen Online-Shop für Drogen, was natürlich nicht ganz so easy ist, wie sich das die beiden vorab vorgestellt haben. Die Pannen und komischen Situationen, die dabei entstehen, machen die Story aber einfach glaubwürdig und unterhaltsam.

Hier gibts den Trailer der deutschen Netflix-Serie:
 

Nerd-Wissen zur Serie

"How to Sell Drugs Online (Fast)" ist übrigens von einer wahren Begebenheit inspiriert und eine deutschsprachige Coming-of-Age-Comedyserie.

Die Idee basiert auf der Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der Ende 2013 aus seinem Kinderzimmer in Leipzig heraus unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen Online-Drogenhandel startete. Dabei gelang es ihm zunächst unbemerkt, Drogen im Wert von knapp vier Millionen Euro nach ganz Europa zu verkaufen. Im November 2015 wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt, das Urteil wurde März 2016 rechtskräftig.

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