Mission Wiederaufstieg VfB Stuttgart: 7 Gründe, wieso wir uns auf die zweite Liga freuen

Daniel Didavi trifft mit dem VfB in der zweiten Liga auf einige hochkarätige Gegner. Foto: Baumann/Montage: News711

Stuttgart - Der zweite Abstieg in drei Jahren war für alle VfB-Fans eine enorme Enttäuschung. Es gibt allerdings schlimmere Dinge, als nächste Saison eine Klasse tiefer zu spielen. Denn wir finden, die zweite Liga hat 2019/20 einiges zu bieten, sowohl sportlich als auch in anderen Aspekten.

Irgendwann muss man die sportliche Misere einfach mal abhaken und in die Zukunft schauen. Damit wir nicht die ganze Zeit betrübt auf die kommende Saison blicken müssen, haben wir nach positiven Dingen des deutschen Fußballunterhauses gesucht und sind fündig geworden.

Hier kommen sieben Gründe, wieso die zweite Liga eigentlich ganz geil ist.

1. Günstige Tickets

Da geht dem Schwaben doch das Herz auf. Der VfB senkte die Preise für Dauerkarten für die kommende Spielzeit im Vergleich zur Vorsaison um 20 Prozent. Die günstigste kostet jetzt nur noch 178,50 Euro. Da man für Plätze in der Mercedes-Benz-Arena verglichen zu anderen Vereinen eher tiefer in die Tasche greifen muss, kommt eine solche Reduzierung doch gerade rechtzeitig.

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2. Alle Spiele mit einem Anbieter

So gut wie jedem Fußballfan ging es in den vergangenen Jahren wohl ziemlich auf die Nerven, dass man mindestens zwei, eher sogar mehr Pay-TV-Anbieter brauchte, um alle Partien seines Lieblingsklubs zu sehen. Für VfB-Anhänger ist damit jetzt vorerst Schluss. Denn Sky überträgt alle Spiele der zweiten Liga live.

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3. Mehr Erfolgsmomente

Eine so frustrierende Saison wie 2018/19 wird es diesmal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Der VfB wird deutlich mehr Punkte sammeln und hoffentlich auch deutlich mehr Tore erzielen. Es wird keinen Gegner wie den FC Bayern oder Borussia Dortmund geben, wo man von vorne herein mit einer Niederlage rechnet. Der Jubelfaktor steigt also!

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4. Volle Stadien

Die zweite Bundesliga kann sich auf eine ordentliche Ladung Tradition freuen. Sowohl die Absteiger aus Stuttgart, Hannover und Nürnberg als auch zwei der drei Aufsteiger, der VfL Osnabrück und der Karlsruher SC, bringen eine starke und große Fanszene mit. Volle Gästeblöcke, geile Stimmung und Choreos sind also vorprogrammiert. Außerdem muss sich niemand mehr über sogenannte "Kommerzklubs" wie Wolfsburg, Leipzig oder Leverkusen beschweren.

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5. Endlich wieder Derbys

Nach zwei Spielzeiten ohne einander haben es der VfB und der KSC wieder geschafft, in derselben Liga zu spielen. An mindesten zwei Wochenenden im Jahr wird also wieder Ausnahmezustand herrschen im Ländle. Trotz zu befürchtender Ausschreitungen haben die Derbys immer einen besonderen Reiz, auf den man sich schon jetzt freuen kann.

Neben dem BaWü-Derby kommen noch weitere heiße Spiele auf uns zu. Das Franken-Derby zwischen Nürnberg und Fürth, das Hamburg-Derby zwischen dem HSV und St. Pauli oder das Ost-Duell zwischen Dresden und Aue werden richtige Leckerbissen.

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6. Zwei geile Hamburg-Trips

Reeperbahn wir kommen! Mit dem HSV und dem FC St. Pauli spielen gleich zwei Hamburger Clubs in der Liga das VfB. Das könnten nicht nur wegen des Fußballs zwei sehr beliebte Auswärtsfahrten in den hohen Norden werden.

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7. Frauen kommen in Sandhausen auf ihre Kosten

Zuletzt noch ein Aspekt mit Augenzwinkern, oder sollen wir sagen erstauntem Wimpernzucken? Spätestens seit der WM 2018 weiß man: Der heißeste Fußballer des Landes läuft für den Provinzklub aus Sandhausen auf. Dem Isländer Rurik Gislason folgen auf Instagram inzwischen knapp eine Million Menschen - wohl hauptsächlich wegen seiner Hotness. Huh!

Also Mädels, sichert euch eure Tickets. Der VfB muss Anfang Dezember nach Sandhausen und empfängt den SV Anfang Mai in Stuttgart.

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