Let's talk about Tattoos Vier Tipps: So wählt ihr die richtige Körperstelle für euer Tattoo

In Sachen Tattoo gibt es einige Dinge zu beachten. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/Olena Yakobchuk

Stuttgart - Tattoos sind nach wie vor extrem angesagt, in Sachen Motiv gab es in den vergangenen Jahren allerhand Trends, die gekommen und gegangen sind.

Doch nicht nur bei der Motivauswahl gibt es Moden, sondern auch bei der Platzierung. Was in den 90ern das Arschgeweih war, ist heute der Underboob und irgendwann war auch der Stacheldraht am Oberarm mal in. Wir wollen da niemandem Vorschriften machen, schließlich soll jeder das tragen, was ihm gefällt. Allerdings gibt es auch bei der Platzierung eines Tattoos ein paar Dinge, die man sich vorher überlegen sollte.

Habt ihr eigentlich Tattoos und wenn ja, welche und warum? Schickt uns mal eine Mail oder eine Nachricht bei Facebook oder Instagram. Wir sind neugierig auf die Geschichte hinter eurer Körperkunst. 

Ist die Stelle jobtauglich?

Klar, was in dem einen Job geht, ist in einem anderen problematisch, daher können wir euch hier keine allgemeinen Ratschläge geben. Allerdings sollte man sich vorab schon Gedanken machen, ob das Tattoo am Hals in Sachen Karriere wirklich einen Vorteil darstellt und ob es einem im Zweifel Nachteile wert ist. 

Verschwendet keine großen Flächen

Die Größe des Tattoos sollte immer in etwa zur Fläche passen. Allerdings nicht nur, weil ein asiatisches Schriftzeichen auf dem Steißbein eventuell komisch aussieht, sondern auch, weil ihr möglicherweise mal ein großes und detailreiches Bild plant. Und dann ist es ganz schön ärgerlich, wenn dafür kein Platz mehr ist. Auch hier gilt natürlich: Erlaubt ist, was gefällt, aber große, einigermaßen flache Stellen eures Körpers, solltet ihr gegebenenfalls für größere Motive aufsparen.

Grundsätzlich gilt: Je kleiner die zur Verfügung stehende Fläche, desto weniger detailreich wird das Tattoo am Ende.

Manche Stellen sind schmerzhafter als andere

Grundsätzlich ist ein Tattoo selten ein Spaziergang und das schmerzempfinden sehr individuell. Stellen wie der Rippenbogen sind allerdings allgemein sehr empfindlich und für das erste Tattoo daher eventuell ungeeignet. Ein guter Artist wird euch aber immer darauf hinweisen, wenn er bei der Stelle oder der Motivauswahl Bedenken hat.

Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?

Körperstellen wie beispielsweise die Knie sind knifflig zu stechen, da das Motiv an Gelenken entsprechend platziert werden muss, damit es auch im Alltag gut aussieht. Bei den Füßen ist es oftmals schwer, die Farbe in die richtige Hautschicht zu stechen, sodass die Farbe oft nicht bleibt und das Motiv sehr schnell verschwommen aussieht. Auch Tattoos an den Fingern bleiben nicht lange schön. 

Auch Stellen an denen man sehr stark zunehmen kann, können sich als ungeeignet erweisen, da das Motiv sich hier verändert. Gerade Frauen sollten sich bei Tattoos am Bauch also durchaus Gedanken machen. 

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