Let's talk about Tattoos Diese fünf Dinge müsst ihr wissen, bevor ihr euch tätowieren lasst

Tattoos kommen nie aus der Mode. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/Olena Yakobchuk

Stuttgart - Auch wenn es bei Tattoos Trends gibt, die kommen und gehen, so bleibt die Körperkunst selbst immer in Mode.

Was früher das Arschgeweih oder ein Tribal waren, sind heute ein Underboob oder Rosen. Grundsätzlich gilt natürlich auch bei Tattoos: Erlaubt ist, was gefällt. Schließlich ist es euer Körper und ihr dürft ihn mit den Bildern schmücken, die euch gefallen.

Habt ihr eigentlich Tattoos und wenn ja, welche und warum? Schickt uns mal eine Mail oder eine Nachricht bei Facebook oder Instagram. Wir sind neugierig auf die Geschichte hinter eurer Körperkunst. 

Dennoch gibt es ein paar Dinge, die ihr beachten solltet, bevor ihr den Weg ins Studio antretet. Denn ein Tattoo ist ein Eingriff, der eurem Körper heftig zu schaffen macht. Außerdem bleibt es ja für immer.

Hier geht es zu fünf Sätzen, die Menschen mit Tattoos nicht mehr hören können

1. Nehmt kein beliebiges Studio

Ist alles hygienisch und sauber? Die verwendeten Gerätschaften wie Liegen und Rollwägen müssen problemlos desinfiziert werden können. Alle Arbeitsmaterialien, die mit dem Kunden in Kontakt kommen, müssen mit Einwegmaterialien verpackt und Nadeln selbstverständlich steril verpackt sein. 

Oft hilft euch auch schon der erste Eindruck: Fühlt ihr euch willkommen und nimmt man sich viel Zeit für die Beratung und hat ein offenes Ohr für eure Wünsche? Dann seid ihr richtig.

2. Sucht einen Künstler, der euch gefällt

Klar, nicht jeder Tätowierer kann jeden Stil umsetzen. Also solltet ihr einen Künstler finden, der zu euch passt. Außerdem solltet ihr euch im Studio oder im Netz abgeheilte Bilder eures Wunschtätowierers anschauen. Gefällt euch, was ihr seht? Gut, denn niemand will sein Leben lang mit hässlichen Tattoos rumlaufen.

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3. Seid vorbereitet

Nicht nur für den Tätowierer ist ein Termin harte Arbeit, auch für euren Körper kann das extrem anstrengend sein. Versucht also ausgeschlafen zum Termin zu erscheinen. Eine durchzechte Nacht und ein leerer Magen sind ein No-Go. Wenn ihr einen langen Termin vor euch habt, dann bringt auch einen Snack mit und schaut, dass ihr bequeme Klamotten tragt.

Eure Haut sollte auch nicht ausgetrocknet sein und ein ausgiebiges Sonnenbad am Tag zuvor vermieden werden.

4. Wählt ein Motiv, das euch wirklich gefällt

Macht euch vorher Gedanken, was ihr haben wollt. Im Netz findet ihr oft ein wenig Inspiration, ein guter Tätowierer macht euch darauf basierend einen eigenen Vorschlag für euer Motiv. Gleichzeitig solltet ihr dem Künstler vertrauen, denn je nach Stelle kann euer Wunschmotiv nicht gut aussehen. Dann solltet ihr flexibel sein.

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5. Pflegt euer Tattoo richtig

Je besser ihr euer Tattoo pflegt, desto besser verheilt die Wunde. Die ersten 10 Tage sollten Sport oder lange Bäder unbedingt vermieden werden.  Für einen Zeitraum von etwa sechs bis acht Wochen sollte auch mindestens zweimal am Tag eine dünne Schicht Heilsalbe auf das Tattoo aufgetragen werden.

In der ersten Nacht solltet ihr das Tattoo noch mit Folie schützen, danach ist eine möglichst offene Heilung sinnvoll.

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