Jeder kennt es Fünf Momente im Sportunterricht, die wir alle gehasst haben

Beim Schulsport gibt es viele Dinge, die extrem uncool sind. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/ Oleksii Sidorov

Stuttgart - Wenn wir mal ehrlich sind, dann ist Schule grundsätzlich nicht so richtig geil.

Fächer, für die man sich nicht so richtig begeistern kann, Lehrer die mit Kreide auf einen werfen und eigenartige Klassenkameraden, mit denen man auch nicht so richtig kann. Mit diesen ganzen Sachen wäre Schule ja noch einigermaßen erträglich, aber dann ist da noch der Sportunterricht.

Diese körperliche Betätigung mit Leuten, die körperlich genauso schlecht unterwegs sind wie man selber, muss man plötzlich Volleyball spielen oder mit null Körperspannung seinen Body um die Stange beim Reck schwingen. Mal ehrlich, das geht so gar nicht klar. 

Hier kommen fünf Momente aus dem Sportunterricht, die jeder kennt und die wir alle hassen.

1. "Das hat nichts mit Kraft zu tun, sondern mit Technik"

Ein Satz, den man von Sportlehrern ja gerne mal zu hören bekommt, ganz egal ob bei Reck, Barren oder Kugelstoßen. Klappt die Übung nicht so richtig, dann hat man es garantiert falsch ausgeführt. Fragt sich nur, warum Kugelstosserinnen alle weit über 90 Kilo wiegen und Reckturner größere Muskeln als Arnie zu seinen besten Zeiten haben.

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2. Man macht bei Minusgraden Leichtathletik im Stadion

Eigentlich gehört Leichtathletik zu den kleineren Übeln im Schulsport. Ein 100-Meter-Lauf schadet nicht und auch Weitsprung kann ganz nett sein. Allerdings nicht im Regen oder mitten im Winter, wenn man klamottentechnisch eher auf Übungen in der Halle eingestellt war. Dann noch ein Lehrer, der mit Schirm und Mantel daneben steht und der Tag ist gelaufen.

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3. Völkerball - das Spiel um Leben und Tod

Eigentlich ist Völkerball ja ganz nett. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen Teamsport, ein bisschen Ballsport. Nicht so nett hingegen ist der eine Klassenkamerad, der es immer irgendwie schafft, einem den Ball mit 200 km/h in den Magen zu zimmern. Da kann so eine heitere Sportstunde schon zu Panikattacken führen.

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4. Bockspringen - das hat sicher weh getan

Der absolute Schockmoment: Man kommt in die Sporthalle und sieht schon den Bock mit Sprungbrett im Raum stehen. Dann weiß man, dass heute Tag der Entscheidung ist. Schließlich kann man entweder auf den Bock zurenen, plötzlich in Panik verfallen und dagegen springen, oder man versucht es mit einem zaghaftem Hüpfer um sich dann vom touchy Lehrer rüberhelfen zu lassen.

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5. Wenn Teams gewählt werden

Der Horror für alle, die im Sport wirklich gar nichts können, ist, wenn mal wieder Mannschaften gewählt werden. Nichts ist so traurig, wie wenn zwei Mannschaften darum streiten, wer auf keinen Fall ins eigene Team kommen soll.

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