In Kalifornien bauen Nonnen Unmengen Gras an

Die "Sisters Of The Valley" setzen sich für die Legalisierung von Cannabis ein. (Symbolbild) Foto: Shutterstock/ LOGVINYUK YULIIA

Stuttgart/Kalifornien - 2011 wurden in Kalifornien die "Sisters Of The Valley" gegründet, die sich dort für die Marihuana-Landwirtschaft einsetzen und jedes Jahr Unmengen von Cannabisprodukten verkaufen.

Dabei sind die Schwestern ausgesprochen erfolgreich, dass es jetzt sogar eine Doku über die Nonnen geben soll. Gegründet wurden die "Sisters of The Valley" von Kate Meeusen, die zuvor als Führungskraft arbeitete und sich 2011 dem Weed-Anbau widmete. Inzwischen betreiben die Schwestern 12 Werke und haben somit einen internationalen Betrieb.

Laut Schwester Kate helfen die Produkte bei der Bekämpfung von verschiedenen Süchten. "Wir haben mit acht Leuten gearbeitet, die entweder alkohol-, tabak- oder methanabhängig waren, aber es wurde bei allen besser", erklärte sie gegenüber der Sun.

Außerdem verwenden die Nonnen CBD - einen Wirkstoff aus Cannabis -, um alles von Epilepsie bis Krebs zu behandeln. Regisseur Rob Ryan entschied sich also eine Dokumentation über die Aktivisten-Nonnen zu drehen. In "Breaking Habits" geht es darum, wie sich die Nonnen für die Legalisierung von Cannabis einsetzen und auch gegen sexuellen Missbrauch in der Kirche kämpfen.

Hier seht ihr den Trailer zu der Doku:

 

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