A-Jugend des VfB Stuttgart Im Finale um die Deutsche Meisterschaft: Wer ist eigentlich diese VfB U19?

Per Lockl (hinten im Trikot) und Lilian Egloff (vorne) stehen mit der VfB-U19 im Finale. Foto: Pressefoto Baumann

Stuttgart/Großaspach - Nach dem herausragenden Staffeltitel und dem engen Halbfinalerfolg gegen Wolfsburg tritt die U19 des VfB im Finale um die Deutsche Meisterschaft am 2. Juni in der Mechatronik-Arena in Großaspach gegen Borussia Dortmund an.

Der Saison-Endspurt der Stuttgarter A-Junioren nimmt jetzt so richtig Fahrt auf. Neben dem Kampf um den Meistertitel ist das Team von Daniel Teufel und zuvor Nico Willig auch noch im Landespokalfinale und im Finale um den DFB-Pokal vertreten.

Es könnte eine der besten Spielzeiten der Vereinsgeschichte im Jugendbereich werden!

Doch welche Jungs bescheren den gebeutelten VfB-Fans derzeit so viel Freude. In einem Video auf Facebook stellt sich die Mannschaft schon einmal humorvoll selbst vor - vom spielenden Torwart bis zum Mittelfeldspieler mit einem Laufradius eines Bierdeckels.

Dass die Jungs nicht nur in schicken Karren sitzen, sondern auch kicken können, wollen sie am 2. Juni ab 12:45 Uhr in Großaspach erneut beweisen.

Doch auf welche Akteure ist in den entscheidenden Spielen besonders zu achten?

Die Mannschaft besteht aus Spielern der Jahrgänge 2000 und 2001. Einzig das Küken Lilian Egloff ist erst im August 2002 geboren und könnte eigentlich noch in der U17 spielen. Für sein junges Alter ist der offensive Mittelfeldspieler aber schon ganz schön abgezockt. In 17 Einsätzen netzte er schon vier Mal und bereitete fünf weitere Buden vor.

Neben ihm wird es in der Offensive auf Shootingstar Leon Dajaku ankommen. Mit elf Saisontoren ist er der erfolgreichste Torjäger des VfB. Als Belohnung für seine guten Leistungen durfte er schon zweimal für die Profis ran. Im Halbfinalrückspiel traf er zum immens wichtigen 1:1 Ausgleich in Wolfsburg.

Die Angreifer werden von Blondschopf und Spielmacher Per Lockl mit Pässen gefüttert. Der deutsche Junioren-Nationalspieler ist außerdem ein starker Freistoßschütze. Vielleicht kann er ja auch gegen den BVB einen Standard in den Winkel schlenzen.

Gegen die starke Offensive der Dortmunder (68 Tore in 28 Spielen) muss aber vor allem die Abwehr stehen!

Dafür sind die Viererketten-Chefs Antonis Aidonis und Hamza Cetinkaya zuständig. Genau wie Dajaku durfte auch der vor der Saison aus Hoffenheim gekommene Aidonis schon bei den Profis mitspielen. Das Innenverteidiger-Duo sollte es im Zweikampf sowohl am Boden als auch in der Luft mit jeder Offensive aufnehmen können.

Zuletzt fehlt noch der Kapitän der Erfolgstruppe. Luca Mack ist der Denker und Lenker und defensiver Stabilisator, kann in der Innenverteidigung und als Sechser spielen. Er bringt die nötige Ruhe ins Spiel und strahlt mit seinen 18 Jahren schon viel Erfahurng aus.

Diese Jungs sollen es also richten. Die Schwarz-Gelben dürfen gewarnt sein!

Klick hier für mehr VfB-News:
Geile Infos zum geilsten Club der Welt!

Hot oder Schrott? Schreib uns deine Meinung zum Artikel: info@news711.de – wir freuen uns!

ANZEIGE